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Früh bis Spät

kann zukünftig in der neuen

Klösch-Kneipe

"Früh bis spät" am Alten Steinweg in der Altstadt von

Münster

gefeiert werden. Natürlich gibt es dazu Kölsch in allen Variationen - frisch gezapft vom Fass, als 10-Liter Fass zum selber zapfen am Tisch oder aus einem 20-Liter Anstichfass. In edlem Ambiente mit viel Holz, modernen Designerlampen und Hochtischen, können aus einer guten sortierten Speisekarte leckere Gerichte - von der Frikadelle über den Halven Hahn, Haxen, rheinischen Sauerbraten, Schnitzel und noch vieles mehr - ausgewählt werden. Natürlich gibt es auch Salate, Nudeln, Fisch und vegetraische Gerichte. Regelmäßige finden Live-Fußballübertragungen auf einer großen Leinwand statt. Da steht der nächsten Karnevalssession nichts mehr im Wege.

Münster

- Mexikanisch, Spanisch und Westfälisch gibt es auf dem Alten Steinweg schon. Ab Mitte Dezember wird das gastronomische Angebot dort um eine Nuance reicher: Eine Kölsch-Kneipe zieht in die Lokalität des früheren „Wolters 2“ ein. Mit einem Original-Brauereiausschank von Früh-Kölsch will Pächter Axel Bröker neues Leben an den Alten Steinweg bringen. Dabei ist der Name der Kneipe quasi Programm: „Früh bis spät“. Kölschstangen, Pittermänchen sowie rheinische Küche mit Halve Hahn und Co. sollen Gäste an die dann hellen Holztische locken. Und natürlich Karneval. „Das bringt das Konzept wohl mit sich“, sagt Bröker schmunzelnd. Daneben sind Aktionsabende geplant, im hinteren Bereich läuft auf einer Leinwand Fußball live. Rund 120 Sitzplätze, eine lange Theke über Eck und ein Biergarten bietet Bröker seinen Gästen. Auf die Nicht-Kölsch-Trinker warten Wein, Weizen und eine kleine Cocktail-Auswahl. Den Alten Steinweg hält der Gastronomie-Kenner für den „perfekten Standort“ für die erste Kölsch-Kneipe in der Innenstadt. „Auf der Straße ist viel Abwechslung“, betont der 33-jährige Chef von Getränke Bröker Eventservice aus Hiltrup, der auch Mitbetreiber der Szene-Disco Le Club und der Gambrinus Sportsbar ist. Bis zur geplanten Eröffnung der Früh-Kölsch-Kneipe Mitte Dezember haben Bröker und sein Betriebsleiter Peter Bauer (40), der schon in der Lounge 54 und „Milch und Honig“-Lounge im Geschäft war, eine Menge Arbeit vor sich. Was auch heißt, dass die Spiegel hinter der Theke raus müssen, die eher an eine Eisdiele erinnern, wie Bröker meint. Er setzt stattdessen auf ein helles Holzbüfett und freundliche Mitarbeiter, die er jetzt sucht. Als weiteres Markenzeichen seines Lokals plant Bröker Münsters ersten „Kölsch-Tisch“: Ein großer Stammtisch für Gruppen, Vereine und diejenigen, die einfach nur gerne gesellig ein Kölsch trinken wollen.
Der Dom